IOM Burhave Nordseelagune
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Ich werde berichten.
Torsten, Udo, Thomas,Max, Christoph, Dieter Hendrik , und ich sind schon heute an der Lagune angekommen.
Zur Zeit schöner A Rigg Wind.
Gehen heute Abend gemeinsam was essen.
Gruß Yogi
Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
Wenn man schlau ist, kann man sich doof stellen, umgekehrt wird’s schwierig.
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- GER 22
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- GER 22
wünsche allen viel Spaß und Erfolg, Wind wird der Hammer!
Gruss
Tommy
GER 22
Vorsitzender VdMYS
Chairman RC-Segelfreunde Bremen
IOM K 2
IOM Aurum (Alioth V4) - GFK
IOM Alioth V4 - 3D
IOM Proteus EVO 1.6 - 3D
IOM The Protheus - 3D
Es gibt nichts Gutes außer man tut es ! (Kästner)
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- ger15
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25 Läufe sind wir gesegelt
Ich hätte große Probleme mit meiner Technik
Gruß Yogi
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- ger15
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Hier das Endergebnis
Ein dickes Dankeschön an Sabine R. fürs eintragen der Ergebnisse.
Ein dickes Dankeschön an Max, und an Thomas für die Orga an der Lagune.
Gruß Yogi
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- GER11
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Hallo zusammen,
tja, was für ein Wochenende! "IOM Sailing at its best" - also Burhave ist wirklich unser bestes Windrevier in Deutschland!
Wir haben zwei Tage durchgehend B-Rig gesegelt - heute häufiger im "Grenzbereich" zu C. Es hat, denke ich, allen einen Riesenspaß gemacht, auch wenn es zwei Ausfälle gab und ich meinen "Black Sunday" erleben musste; zweimal Fockstag gerissen, Reparatur und drei Bojenhänger ... und trotzdem sind wir glücklich nach Haus gefahren - es war ein wirkliches Erlebnis mit bester Stimmung untereinander.
Ein großes Dankeschön an Thomas und Max für die Organisation und die Helfer (insbesondere auch an die "beste Ehefrau von allen!" ) für dieses Wochenende.
Glückwunsch an die Sieger/Platzierten ... Ich komme wieder ... ich freue mich schon auf die DM-IOM 2027 in Burhave.
Viele Grüße - GER 11
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- ger15
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Geschrieben von Thomas und Max
44 Läufe – neuer Rekord in der Nordseelagune
44 Läufe bei besten Segelbedingungen – die Nordseelagune hat einmal mehr gezeigt, dass sie ein hervorragendes Revier für das RC-Segeln ist.
11 Segler aus dem gesamten Bundesgebiet waren angereist, um eine Ranglistenregatta des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) auszutragen. Wie in den vergangenen Jahren hatten Max Lehmann und Thomas Edom in die Nordseelagune eingeladen.
Aufgrund der gestiegenen Kosten folgten diesmal leider weniger Segler der Einladung als in den vergangenen Jahren. Dem Segelspaß tat dies allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil: Wer zu Hause geblieben ist, dürfte sich spätestens angesichts der hervorragenden Bedingungen darüber geärgert haben, nicht dabei gewesen zu sein.
Bei bestem Wind und nahezu idealen Bedingungen konnten insgesamt 44 Läufe gesegelt werden – ein neuer Rekord für die Veranstaltung. Die hohe Zahl der Läufe zeigt eindrucksvoll, wie hervorragend die Nordseelagune für das RC-Segeln geeignet ist.
Am Ende hatte der amtierende Deutsche Meister Torsten Fildebrand erneut die Nase vorn. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Rainer Waters und Volkmar Führling. Lokalmatador Max Lehmann belegte einen hervorragenden vierten Platz.
Ein besonderer Dank geht von den Seglern und den Veranstaltern an die Kurverwaltung und die Gemeinde, die die Nordseelagune erneut für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt haben. Ohne diese Unterstützung wäre eine solche Regatta in diesem Rahmen nicht möglich.
Und es gibt bereits einen Grund, sich auf das kommende Jahr zu freuen: Max Lehmann und Thomas Edom werden die Deutsche Meisterschaft im RC-Segeln in der kommenden Saison in der Nordseelagune ausrichten.
Die Voraussetzungen dafür könnten kaum besser sein – ein Revier, das einmal mehr bewiesen hat, was im RC-Segelsport möglich ist.
Gruß von Max und Thomas
Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
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- ger31
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Eigentlich sollte an dieser Stelle ein ausführlicher Regattabericht des Drittplatzierten stehen. Nun haben aber Udo, Thomas und Max auf radiosailing.de bereits so fleißig berichtet, dass mir glücklicherweise ein großer Teil der Arbeit abgenommen wurde. Dafür schon einmal herzlichen Dank – so kann ich mich als Dritter ganz entspannt auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.
Und ein ganz besonderer Dank geht natürlich an Thomas, Max und Sabine, die diese Regatta wieder hervorragend organisiert und begleitet und uns Seglern damit ein tolles Wochenende in der Nordseelagune in Burhave ermöglicht haben. Ohne euren Einsatz an Land wäre das Segeln auf dem Wasser nur halb so schön!
„Intensive Materialerprobung“
Wer schon einmal in Burhave gesegelt ist, weiß, dass die Nordseelagune ihre ganz eigenen Bedingungen bereithält. Jens Amenda hat einen seiner früheren Berichte zu einer Regatta einmal mit den Worten „Intensive Materialerprobung“ begonnen. Selten hat diese Überschrift wohl so gut zu einem Regattawochenende gepasst wie diesmal.
Der Wind war über weite Strecken kräftig unterwegs und bewegte sich fast durchgehend im Bereich von 16 bis 20 Knoten, dazu kamen immer wieder kräftige Böen. Damit war das B-Rigg nicht nur die logische Wahl, sondern teilweise schon ziemlich grenzwertig. Wer sein Boot und seine Einstellungen nicht sauber im Griff hatte, bekam das auf der Lagune ziemlich unmittelbar mitgeteilt.
Die Bedingungen verlangten entsprechend einiges von Material und Skippern – langweilig wurde es jedenfalls nicht.
Gerade bei diesen Bedingungen zeigte sich wieder einmal, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Kleine Unterschiede bei Trimm, Segelspannung oder Rudereinstellung machten sich deutlich bemerkbar. Und natürlich durfte man auch immer ein Auge darauf haben, ob das Material die nächsten kräftigen Böen noch genauso überzeugend mitmacht wie den vorherigen. Bei allen war das nicht der Fall.
Die Nordseelagune zeigte sich damit einmal mehr von ihrer sportlichen Seite. Bei kräftigem Wind und teilweise ordentlich Druck im Rigg waren die Läufe schnell und anspruchsvoll. Gleichzeitig boten die Bedingungen reichlich Gelegenheit, die Boote einmal unter Belastung zu testen.
Das Schöne an solchen Tagen ist, dass man hinterher meistens genau weiß, wo noch Verbesserungspotenzial steckt. Manchmal liegt es am Boot, manchmal am Trimm – und gelegentlich sitzt das Problem natürlich auch ganz einfach hinter der Fernsteuerung.
Trotz der anspruchsvollen Bedingungen blieb der Spaß nicht auf der Strecke. Im Gegenteil: Gerade solche Regatten bleiben in Erinnerung, weil man nach jedem Lauf etwas Neues ausprobiert, sich mit den anderen Seglern austauscht und immer wieder versucht, die entscheidenden "Zehntel" herauszuholen.
Und am Ende …
Für mich persönlich hat es diesmal für den dritten Platz gereicht. Damit bin ich natürlich sehr zufrieden – wobei man bei einer Regatta in Burhave nie so genau weiß, ob man gerade besonders gut gesegelt ist oder einfach nur besonders gutes Material erwischt hat.
Wie auch immer: Es war ein rundum gelungenes Regattawochenende mit anspruchsvollen Bedingungen, viel Segelspaß und einer tollen Atmosphäre.
Noch einmal ganz herzlichen Dank an Thomas, Max und Sabine für die Vorbereitung, Organisation und Unterstützung. Und ebenso vielen Dank an Max, Thomas und Udo für die bereits veröffentlichten Berichte – ihr habt mir damit als Drittplatziertem die Berichtspflicht doch erheblich erleichtert!
Burhave hat wieder einmal gezeigt: Wenn an der Nordsee der Wind ordentlich zulegt, wird aus einer IOM-Regatta ganz schnell eine intensive Materialerprobung.
Und genau dafür kommt man schließlich nach Burhave.
Gruß
Volkmar
GER 31
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2 x DF 95
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- GER132
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habe viele Eindrücke und positives mitgenommen und freue mich schon auf`s nächste Ivent.
Euch eine schöne Zeit bis dahin!
Lg.Walter
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IOM Yovoto2
RG65 Manta 17
RG65 Manta 21
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- GER132
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Lg.Walter
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