ONK RG65 Niederlande
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17 Okt. 2026 17:03 #22226
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Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
Wenn man schlau ist, kann man sich doof stellen, umgekehrt wird’s schwierig.
ONK RG65 Niederlande wurde erstellt von ger15
Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
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18 Okt. 2026 14:01 #22228
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18 Okt. 2026 16:48 - 18 Okt. 2026 19:32 #22232
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Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
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Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
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Letzte Änderung: 18 Okt. 2026 19:32 von ger15.
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18 Okt. 2026 20:49 #22233
von ger15
Vegetarier kommt ursprünglich aus dem indianischen Sprachgebrauch, und bedeutet "zu blöd zum jagen oder fischen.
Wenn man schlau ist, kann man sich doof stellen, umgekehrt wird’s schwierig.
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Die Offene Niederländische Funksegelmeisterschaft (ONK) fand am Samstag und Sonntag im Strandpavillon Bremerbaai in Biddinghuizen statt. Rund 25 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern kamen an den Veluwesee, um mit ihren Modellsegelbooten gegeneinander anzutreten. Die Boote werden vom Ufer aus per Sender gesteuert.
„Nein, wir benutzen keinen Motor am Boot“, sagt Teilnehmer Chris Vaes. Die Modellsegelboote sind vollständig vom Wind abhängig. Die Teilnehmer müssen daher genau einschätzen, wie sie den Wind am besten nutzen, um vorwärtszukommen und ihre Gegner hinter sich zu lassen. Während der Regatten gelten weitgehend die gleichen Segelregeln wie beim regulären Segeln.
Ein wichtiger Unterschied zum herkömmlichen Segeln besteht darin, dass die Teilnehmer am Ufer stehen bleiben. Von dort aus überwachen sie ihr Boot und versuchen, den besten Kurs zu bestimmen. Mithilfe des Senders steuern sie Ruder und Segel.
„Man hat einen sehr guten Überblick über sein Boot“, sagt Teilnehmer Erwin van Gogh. Er segelt gerne per Funk, weil sich seiner Meinung nach die taktischen Aspekte des Segelns vom Ufer aus leichter kontrollieren lassen. Da er selbst nicht an Bord ist, kann er den Rennverlauf genau verfolgen und die Bewegungen der anderen Teilnehmer besser im Auge behalten. „Die besten Steuermänner sitzen am Ufer“, sagt Van Gogh lachend.
Bremer Bay – gute Lage
Van Gogh hält die Gegend um den Pavillon am Veluwesee für einen geeigneten Austragungsort für die Niederländischen Meisterschaften. Der Steg ragt dort weit ins Wasser hinein und bietet den Teilnehmern einen guten Überblick über das Wettkampfgelände.
Die Meisterschaft gewann schließlich der Schweizer Tobias Laux.
„Nein, wir benutzen keinen Motor am Boot“, sagt Teilnehmer Chris Vaes. Die Modellsegelboote sind vollständig vom Wind abhängig. Die Teilnehmer müssen daher genau einschätzen, wie sie den Wind am besten nutzen, um vorwärtszukommen und ihre Gegner hinter sich zu lassen. Während der Regatten gelten weitgehend die gleichen Segelregeln wie beim regulären Segeln.
Ein wichtiger Unterschied zum herkömmlichen Segeln besteht darin, dass die Teilnehmer am Ufer stehen bleiben. Von dort aus überwachen sie ihr Boot und versuchen, den besten Kurs zu bestimmen. Mithilfe des Senders steuern sie Ruder und Segel.
„Man hat einen sehr guten Überblick über sein Boot“, sagt Teilnehmer Erwin van Gogh. Er segelt gerne per Funk, weil sich seiner Meinung nach die taktischen Aspekte des Segelns vom Ufer aus leichter kontrollieren lassen. Da er selbst nicht an Bord ist, kann er den Rennverlauf genau verfolgen und die Bewegungen der anderen Teilnehmer besser im Auge behalten. „Die besten Steuermänner sitzen am Ufer“, sagt Van Gogh lachend.
Bremer Bay – gute Lage
Van Gogh hält die Gegend um den Pavillon am Veluwesee für einen geeigneten Austragungsort für die Niederländischen Meisterschaften. Der Steg ragt dort weit ins Wasser hinein und bietet den Teilnehmern einen guten Überblick über das Wettkampfgelände.
Die Meisterschaft gewann schließlich der Schweizer Tobias Laux.
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18 Okt. 2026 20:49 #22234
von ger15
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18 Okt. 2026 20:51 #22235
von ger25
ger25 antwortete auf ONK RG65 Niederlande
Bericht zur Niederländischen Meisterschaft der RG 65 Klasse in Biddinghuizen Da es ja Tradition ist, dass dem drittplatzierten Deutschen die Ehre zuteilwird, den Regattabericht für die Daheimgebliebenen zu verfassen, fällt diese Aufgabe diesmal mir zu.Das Regattawochenende am Samstag und Sonntag in Biddinghuizen (südwestlich von Amsterdam) forderte den Teilnehmern alles ab.Bereits der erste Tag entwickelte sich durch ablandigen Wind zu einer wahren Zerreißprobe. Die Bedingungen reichten von absoluter Flaute bis hin zu plötzlichen, katastrophalen Winddrehern sowie Böen, die aus dem Nichts kamen und die Boote vor dem Wind tauchen ließen. Das Feld der RG 65 Boote wurde dadurch immer wieder durcheinandergewirbelt, was den Tag zu einer echten Herausforderung machte. Aus deutscher Sicht hielt sich Andreas Ebert (Leipzig) nach dem ersten Tag mit einem hervorragenden dritten Platz im Vorderfeld. Torsten Fildebrand belegte Platz 12, Max Lehmann Platz 11, Patrick Schiller (der leider auf sein Una-Segel setzte, welches seine Stärken eher bei mehr Wind ausspielt) sowie Wilhelm Röhrkaste fanden sich nach dem schwierigen Auftakt weiter hinten im Feld wieder.Auch kulinarisch wurden wir bestens versorgt: Direkt am Anfang des Stegs befindet sich ein Restaurant, in dem wir an beiden Tagen hervorragend zu Mittag verpflegt wurden – es gab wirklich durch die Bank verschiedene niederländische Köstlichkeiten.Der zweite Tag brachte deutlich bessere Bedingungen: Der Wind drehte etwas nach rechts und war schräg ablandig, wodurch er gleichmäßiger und die Böen sowie Winddreher deutlich vorhersehbarer wurden. Nach den gestrigen neun Wettfahrten konnten heute weitere sechs Rennen – aufgeteilt in zwei Gruppen (A und
mit jeweils vier Aufsteigern – gesegelt werden.Besonders erfreulich: Unser geschätzter holländischer Segelkollege Huub Gillissen war so gut beieinander, dass er die Regatta an beiden Tagen – quasi über uns thronend von der Galerie aus – mitsegeln konnte. Das gelang ihm äußerst erfolgreich mit einem hervorragenden 8. Platz im Gesamtklassement.An der Spitze war der in England beheimatete Schweizer Tobias Laux mit seiner Ivy an diesem Wochenende absolut unschlagbar und sicherte sich den Meistertitel mit einem Vorsprung von 31 Punkten nach insgesamt 18 Wettfahrten.Im starken Gesamtergebnis der deutschen Teilnehmer landete Andreas Ebert schlussendlich auf einem großartigen 5. Platz, dicht gefolgt von Thorsten Fildebrand auf Platz 6. Max Lehmann kämpfte sich nach einigen Ausfällen auf Platz 15 vor, Patrick Schiller belegte Platz 18 und Wilhelm Röhrkaste landet auf Platz 20.Ein anstrengendes, aber dennoch ereignisreiches Regattawochenende bei unseren niederländischen Nachbarn geht damit zu Ende!
Gruß Max, GER25
Gruß Max, GER25
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